Was Du von den vier Jahreszeiten lernen kannst

Jahreszeiten sorgen für jede Menge Abwechslung. Wer mit offenen Augen durch die Wälder und über die Wiesen streift, wird viel entdecken und feststellen: „Jede Jahreszeit hat ihren Reiz und übt eine Faszination in ihrer Einzigartigkeit aus.

Was bedeuten die Jahreszeiten für uns Menschen?

Meiner Meinung nach, bedeuten die Jahreszeiten dann etwas, wenn wir die Besonderheiten kennen, z.b. wann blüht welche Blume oder wann werden Erdbeeren, Brombeeren oder Kürbisse geerntet. Gerade in der heutigen Zeit, wo alles und zu jeder Jahreszeit im Supermarkt verfügbar ist, geht dieses Wissen leider immer mehr verloren. Darum ist es aus meiner Sicht umso wichtiger, sich mit den Besonderheiten der Jahreszeiten zu beschäftigen, um wieder mehr im Einklang mit der Natur zu leben.

Weiterhin zeigt die Natur uns, insbesondere mit dem Wandel der Jahreszeiten auf, das Werden und Vergehen ein Kreislauf sind. Der Winter wird vom Frühling, der Frühling vom Sommer, der Sommer vom Herbst und der Herbst wiederum vom Winter abgelöst. Somit bedeutet jedes Ende auch einen Neuanfang.

Aber jetzt schauen wir uns die Jahreszeiten nochmal im Einzelnen an:

Frühling:

Tulpe

Der Frühling steht für das Werden und Entstehen neuen Lebens.
Der Schnee schmilzt, die Tage werden länger, die Wiesen werden grün und die ersten Blumen bahnen sich ihren Weg aus der Erde. Für mich ist das immer ein richtiger Augenschmaus, wenn ich mit meiner Kamera durch die Gegend streife. Die Vögel zwitschern und die Sonne lässt uns, ihre ersten wärmenden Strahlen spüren.

Sommer:

Marienkäfer

Zeit des Lichtes, des Gedeihen und Ankunft in sich selbst.
Der Sommer bedeutet Sonne und Wärme, laue und lange Abende im Freien und tagsüber in der Natur verbringen. Die Natur blüht in ihrer vollen Pracht und beglückt uns mit satten Farben. Es ist die Zeit der romantischen Sonnenuntergänge, Lagerfeuer, unter freiem Himmel übernachten, Baden im Fluss oder See.

Herbst:

Elbe

Ist die Zeit der Reife und Ernte. Alles was wir gesät haben ist jetzt vollendet. Nicht umsonst gibt es ja den Spruch: „Man erntet was man sät“ 🙂
Der Herbst dient dazu Kraft, Mut und Klarheit zum Leben zu sammeln, um auf die bevorstehenden Veränderungen in der Natur vorbereitet zu sein. Die goldgelben Farben begleiten uns. Wie wäre es einfach mal ein „goldenes Laubbad“ zu nehmen oder wie die Kinder Kastanien sammeln?

Winter:

Schnee im Garten

Rückzug, Geborgenheit und inneres Wachstum

Im Winter tut es gut, sich zurückzuziehen, sich der Geborgenheit zuzuwenden und die Stürme vorbeiziehen zu lassen.
Letztens fragte mich ein Freund: „Wanderst du auch im Winter“?
Und weißt du wie meine Antwort lautete: „Ich liebe es im Winter zu wandern. Schön warm angezogen, eine Thermoskanne mit Tee und etwas zu leckeres zu essen im Rucksack, da macht wandern einfach Spaß“.
Für mich hat die Stille des Winters etwas meditatives und wenn es dann noch geschneit hat, steht einer Wanderung mit Kamera, durch den knirschenden Schnee nichts mehr im Weg.

Das ist für mich eine ganz wundervolle Art, sich wieder auf den Frühling vorzubereiten, denn der steht ja dann wieder für den Neubeginn. 🙂

1 Kommentare

  1. Hallo Alex,
    schön dass du blogst und deine tollen Bilder zeigst. Ich denke ich bräuchte mal dein Einzelcouching. Bis bald

    Es grüßt der Uwä

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